Polen: Unterschied zwischen den Versionen

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'''DaF-Standorte in Polen'''
 
'''DaF-Standorte in Polen'''
  
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*[[Kraków (Krakau)]]  
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'''Bydgoszcz (Bromberg)'''
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*[[Bydgoszcz (Bromberg)]]  
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*[[Uniwersytet Kazimierza Wielkoego]]
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'''Gdańsk (Danzig)'''
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*[[Uniwersytet Gdanski]]
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'''Kraków (Krakau)'''
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*[[Uniwersytet Jagiellonski]]
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'''Łódź'''
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*[[Uniwersytet Łódźki]]
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*[[Lublin Katolocki Uniwerytet Lubelski]]
 
*[[Lublin Katolocki Uniwerytet Lubelski]]
 
*[[Lublin U]]
 
*[[Lublin U]]
*[[Opole (Oppeln)]]  
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*[[Uniwersytet Marii Curie Sklodowskiej]]
*[[Poznań (Posen)]]
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*[[Rzeszów]]
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'''Olsztyn(Allenstein'''
*[[Szczecin (Stettin)]]
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*[[Olsztyn(Allenstein)]]  
*[[Torún (Thorn)]]  
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*[[Uniwersytet Werminsko-Mazurski w Olsztynie]]
*[[Warszawa U (Warschau)]]  
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*[[Warszawa Skoła Głowna Handlowa (Warschau) ]]
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'''Opole (Oppeln)'''
*[[Wrocław (Breslau)]]
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*[[Zielona Góra]]
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'''Poznań (Posen)'''
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*[[Uniwersytet im. Adama Michiewicza]]
  
'''Literatur:'''
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'''Rzeszów'''
  
'''Badstübner-Kizik, Camilla: Ein neues Curriculum für die Ausbildung von DaF-Lehrern in Polen. In: Wolff, Armin / Tütken, Gisela / Liedtke, Horst (Hg.): ''Gedächtnis und Sprachenlernen. Prozeßorientiertes Fremdsprachenlernen. Deutschlehrerausbildung in West- und Osteuropa. Eine deutsche Literatur: AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache''. Beiträge der 24. Jahrestagung des FaDaF. Regensburg 1996, 220-232.'''
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'''Szczecin (Stettin)'''
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*[[Uniwersytet Szczecinski]]
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'''Torún (Thorn)'''
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*[[Uniwersytet Mikolaja Kopernika (UMK)]]
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'''Warszawa (Warschau)'''
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*[[Warszawa U Institut für Angewandte Linguistik(Warschau)]]
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*[[Warszawa U Germanistisches Institut(Warschau)]]
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*[[Warszawa Skoła Głowna Handlowa (Warschau)]]
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*[[Uniwersytet Warszawaski]]
 +
*[[Politechnika Warszawaska]]
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*[[Skoła Głowna Handlowa]]
  
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'''Wrocław (Breslau)'''
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*[[Uniwersytet Wrocławski]]
  
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'''Zielona Góra (Grünberg)'''
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*[[Uniwersytet Zielonogorski]]
  
== „Alte“ DaF-Studiengänge (auslaufend) ==
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===Anzahl der DaF-Studiengänge===
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===Literatur===
11 fünfjährige Germanistikstudiengänge
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===Studiengangstypen und Abschlüsse===
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'''DaF- und Germanistikstudiengänge'''
* Magisterstudium, DaF (Germanistik) als einziges Fach (keine Unterscheidung in Haupt- und Nebenfach)
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* Zusatzqualifikation: fakultative Deutschlehrerausbildung bzw. Ausbildung von Dolmetschern
+
* Aufbaustudium: z.B. Postgraduales Studium für Sprachmittler, Postgraduales Studium im Bereich der Didaktik des DaF-Unterrichts bzw Promotion
+
  
===Dauer des Studiums===
+
* Adamczak-Krysztofowicz, Sylwia/Stolarczyk, Barbara: »Virtueller Spaziergang durch meinen und deinen Studienort«: Ausgewählte Ergebnisse eines deutsch-polnischen ETandemprojekts zwischen der Technischen Universität Darmstadt und der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań. In: ''Info DaF'' Nr. 6 Dezember 2014, S. 668-684. [http://www.daf.de/downloads/InfoDaF_2014_Heft_6.pdf]
* Grundständiges Studium: fünf Jahre (10 Semester)
+
* Zusatzqualifikation DaF: 6 Semester + Praktikum
+
* Aufbaustudium DaF: 3 Semester ein postgraduales Studium oder 4 Jahre Promotion
+
  
===Studienschwerpunkte===
+
* Badstübner-Kizik, Camilla (1996): Ein neues Curriculum für die Ausbildung von DaF-Lehrern in Polen. In: Wolff, Armin / Tütken, Gisela / Liedtke, Horst (Hg.): ''Gedächtnis und Sprachenlernen. Prozeßorientiertes Fremdsprachenlernen. Deutschlehrerausbildung in West- und Osteuropa. Eine deutsche Literatur: AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache''. Beiträge der 24. Jahrestagung des FaDaF. Regensburg, S. 220-232.
*Sprachpraxis
+
*Literaturwissenschaft
+
*Sprachwissenschaft
+
*Kulturwissenschaft
+
  
===Kerncurricula===
+
* Kic-Drgas, Joanna: Studienbegleitender Deutschunterricht in Polen – Eine Bedarfsanalyse unter Studierenden der Technischen Universität KoszalinTechnischen Universität Koszalin. In: ''Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht''. Jahrgang 21. Nummer 1, April 2016, S. 125-136. [http://tujournals.ulb.tu-darmstadt.de/index.php/zif/article/view/800/801]
* Das KERNCURRICULUM setzt sich aus Veranstaltungen zusammen, die die ministeriellen Anforderungen (Standards, die das Ministerium für Nationale Bildung und Sport am 3.11.2003 veröffentlicht hat) hinsichtlich des Philologiestudiums erfüllen.
+
*Das fünfjährige Magisterstudium umfasst insgesamt von 2000 bis 3000 Lehrstunden, davon werden 1665 Stunden in den Rahmenrichtlinien des Ministeriums für Nationale Bildung als Pflichtveranstaltungen genannt.
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Die Studierenden sind verpflichtet, Veranstaltungen aus den folgenden Bereichen zu besuchen:
+
* Ostaszewska, E.: Zum Stand des Studienbegleitenden DU an Universitäten und Hochschulen in Polen. In: ''IDV-Magazin. Der Internationale Deutschlehrerinnen- und Deutschlehrerverband''. Nr. 82 Juli 2010, S. 116-118. [http://www.idvnetz.org/publikationen/magazin/IDV-Magazin82.pdf]
*sprachpraktische Übungen mindestens 900 Stunden
+
*Literaturwissenschaft: Geschichte der deutschen Literatur 120 Stunden, Einführung in die Literaturwissenschaft 30 Stunden
+
* Sprachwissenschaft:beschreibende Grammatik 120 Stunden, Einführung in die Sprachwissenschaft 30, kontrastive Grammatik 15, Geschichte der deutschen Sprache 30
+
* Kulturwissenschaft: Kultur des deutschen Sprachraums 60, Geschichte des deutschen Sprachraums 30
+
  
Das macht zusammen 1335 Stunden.
+
* G. Szewiola: Aspekte der Lernerorientierung im SDU an der Technischen Universität Gliwice. In: ''IDV-Magazin. Der Internationale Deutschlehrerinnen- und Deutschlehrerverband''. Nr. 82 Juli 2010, S. 134-139. [http://www.idvnetz.org/publikationen/magazin/IDV-Magazin82.pdf]
  
Die übrigen 330 Lehrstunden sind folgendermaßen geteilt:
+
'''Andere'''
*Wahlpflichtfach (z.B. Informatik / Logik) 30 Stunden
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*Geschichte der Philosophie 60 Stunden
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*Fremdsprache (in der Regel Englisch) 120 Stunden
+
*Latein 60
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*Sport 60
+
  
Jedes Institut für Germanistik bietet weitere Wahlpflichtveranstaltungen aus dem Bereich der Germanistik an, z.B. Textanalyse, Projektseminare oder monographische Vorlesungen.
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* Duch Adamczyk, Justyna (2012): Funktionsdistribution der Abtönungspartikeln des Deutschen und des Polnischen. Band 40. Danziger Beiträge zur Germanistik. Frankfurt a. M. u.a.: Lang.  
In den letzten zwei Jahren schreiben die Studenten ihre Magisterarbeiten (Hausarbeiten). Sie wählen ein Seminar aus dem folgenden Angebot: Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft, Kulturwissenschaft, Übersetzungswissenschaft, Didaktik des DaF-Unterrichts und Literaturdidaktik. Sie besuchen auch Seminar begleitende Wahlpflichtveranstaltungen.
+
Die Grundlage des Leistungsnachweises bilden schriftlich verfasste Semesterarbeiten, mündliche und schriftliche Prüfungen.  
+
Die Studierenden haben auch die Möglichkeit, fakultativ als Wahlmodul die Lehrerausbildung seltener Dolmetscherausbildung zu machen.
+
  
===Praktikum ===
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* Grotek, Edyta (Hg.) (2012): Deutsche und Polen im Kontakt. Sprache als Indikator gegenseitiger Beziehungen. Band 5. Schriften zur diachronen und synchronen Linguistik. Frankfurt/M.: Lang.
(obligatorisch/fakultativ, Inland/Ausland, Einrichtungen, Umfang)
+
  
===Kontrastsprache===
+
* Grotek, Edyta/Just, Anna (Hg.) (2012): Im deutsch-polnischen Spiegel. Sprachliche Nachbarschaftsbilder. Band 2. Schriften zur diachronen und synchronen Linguistik. Frankfurt a. M. u.a.: Lang.
  
===Berufsbezug===
+
* Grucza, Sambor et al. (Hg.) (2014): Polnisch-deutsche Unternehmenskommunikation. Ansätze zu ihrer linguistischen Erforschung. Band 15. Warschauer Studien zur Germanistik und zur angewandten Linguistik. Frankfurt/M. u.a.: Lang.
das sog. philologische Profil eventuell mit dem zusätzlichen Wahlmodul der Lehrer- bzw. Dolmetscherausbildung
+
  
===Spezifische Probleme===
+
* Kazimierska, Elżbieta (2014): Direktionalia im Deutschen und im Polnischen. Band 45. Danziger Beiträge zur Germanistik 45. Frankfurt/M. u.a.: Lang.
Das Studium ist straff organisiert und weist verschulte Strukturen auf. Dazu gehören z.B. Anwesenheitslisten in den Lehrveranstaltungen ebenso über das gesamte Semester verteilte zahlreiche Tests. Das Fachstudium ist viel breit gefächert, wer Germanistik studiert, muss z.B. auch Pflichtveranstaltungen in Philosophie belegen. Fast sämtliche philologischen Studiengänge setzen das große Latinum voraus. Obligatorisch ist außerdem Sport.
+
  
===Forschungsschwerpunkte===
+
* Mackiewicz, Maciej: Deutschschüler und ihre Motivation im Spiegel der Evaluation der »Deutsch-Wagen-Tour« in Polen. In: ''Info DaF'' Nr. 1 Februar 2013, S. 23-36. [http://www.daf.de/downloads/InfoDaF_2013_Heft_1.pdf]
* Breslau, Danzig, Krakau, Posen, Warschau – Sprachwissenschaft (Sprachvergleich Polnisch-Deutsch, kontrastive Lexikologie, Systemlinguistik, Pragmalinguistik, Textlinguistik)
+
  
*Breslau, Danzig, Krakau, Posen, Warschau – Literatur- und Kulturwissenschaft (deutsch-polnische Beziehungen in Literatur und Kultur, Rezeption der deutschen Literatur in Polen, Regionalliteratur (Provinz Posen oder Ostpreußen), historische Stereotypenforschung)
+
* Pilarski, Anna (2013): Das Nullsubjekt im Polnischen. Dependenzielle Verbgrammatik und Generative Transformationsgrammatik im Modellvergleich. München: iudicium.
* Lublin, Posen, Warschau – Übersetzungswissenschaft (Theoretische Grundlagen der Übersetzung schöngeistiger Literatur, konsekutives Übersetzen)
+
* Posen, Warschau – Didaktik des DaF-Unterrichts (Didaktik authentischer Texte, kognitive Aspekte des Fremdsprachenunterrichts)
+
  
Good to see a taelnt at work. I can't match that.
+
* Wierzbicka, Mariola (2013): Kausale Adverbialsätze im Deutschen und im Polnischen. München: iudicium.

Aktuelle Version vom 12. Dezember 2016, 15:24 Uhr

DaF-Standorte in Polen

Bydgoszcz (Bromberg)

Gdańsk (Danzig)

Kraków (Krakau)

Łódź

Lublin

Olsztyn(Allenstein

Opole (Oppeln)

Poznań (Posen)

Rzeszów

Szczecin (Stettin)

Torún (Thorn)

Warszawa (Warschau)

Wrocław (Breslau)

Zielona Góra (Grünberg)

Literatur

DaF- und Germanistikstudiengänge

  • Adamczak-Krysztofowicz, Sylwia/Stolarczyk, Barbara: »Virtueller Spaziergang durch meinen und deinen Studienort«: Ausgewählte Ergebnisse eines deutsch-polnischen ETandemprojekts zwischen der Technischen Universität Darmstadt und der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań. In: Info DaF Nr. 6 Dezember 2014, S. 668-684. [1]
  • Badstübner-Kizik, Camilla (1996): Ein neues Curriculum für die Ausbildung von DaF-Lehrern in Polen. In: Wolff, Armin / Tütken, Gisela / Liedtke, Horst (Hg.): Gedächtnis und Sprachenlernen. Prozeßorientiertes Fremdsprachenlernen. Deutschlehrerausbildung in West- und Osteuropa. Eine deutsche Literatur: AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache. Beiträge der 24. Jahrestagung des FaDaF. Regensburg, S. 220-232.
  • Kic-Drgas, Joanna: Studienbegleitender Deutschunterricht in Polen – Eine Bedarfsanalyse unter Studierenden der Technischen Universität KoszalinTechnischen Universität Koszalin. In: Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht. Jahrgang 21. Nummer 1, April 2016, S. 125-136. [2]
  • Ostaszewska, E.: Zum Stand des Studienbegleitenden DU an Universitäten und Hochschulen in Polen. In: IDV-Magazin. Der Internationale Deutschlehrerinnen- und Deutschlehrerverband. Nr. 82 Juli 2010, S. 116-118. [3]
  • G. Szewiola: Aspekte der Lernerorientierung im SDU an der Technischen Universität Gliwice. In: IDV-Magazin. Der Internationale Deutschlehrerinnen- und Deutschlehrerverband. Nr. 82 Juli 2010, S. 134-139. [4]

Andere

  • Duch Adamczyk, Justyna (2012): Funktionsdistribution der Abtönungspartikeln des Deutschen und des Polnischen. Band 40. Danziger Beiträge zur Germanistik. Frankfurt a. M. u.a.: Lang.
  • Grotek, Edyta (Hg.) (2012): Deutsche und Polen im Kontakt. Sprache als Indikator gegenseitiger Beziehungen. Band 5. Schriften zur diachronen und synchronen Linguistik. Frankfurt/M.: Lang.
  • Grotek, Edyta/Just, Anna (Hg.) (2012): Im deutsch-polnischen Spiegel. Sprachliche Nachbarschaftsbilder. Band 2. Schriften zur diachronen und synchronen Linguistik. Frankfurt a. M. u.a.: Lang.
  • Grucza, Sambor et al. (Hg.) (2014): Polnisch-deutsche Unternehmenskommunikation. Ansätze zu ihrer linguistischen Erforschung. Band 15. Warschauer Studien zur Germanistik und zur angewandten Linguistik. Frankfurt/M. u.a.: Lang.
  • Kazimierska, Elżbieta (2014): Direktionalia im Deutschen und im Polnischen. Band 45. Danziger Beiträge zur Germanistik 45. Frankfurt/M. u.a.: Lang.
  • Mackiewicz, Maciej: Deutschschüler und ihre Motivation im Spiegel der Evaluation der »Deutsch-Wagen-Tour« in Polen. In: Info DaF Nr. 1 Februar 2013, S. 23-36. [5]
  • Pilarski, Anna (2013): Das Nullsubjekt im Polnischen. Dependenzielle Verbgrammatik und Generative Transformationsgrammatik im Modellvergleich. München: iudicium.
  • Wierzbicka, Mariola (2013): Kausale Adverbialsätze im Deutschen und im Polnischen. München: iudicium.