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(Bezeichnungen der jeweiligen BA/MA-DaF/DaZ -Studiengänge)
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Orientierungsmodul
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Basismodul Sprachwissenschaft DaF
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Basismodul Xenologische Kulturwissenschaftsn (Hermeneutik und Landeskunde)
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Basismodul Literaturwissenschaft DaF
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Basismodul Spracherwerbs- und Mehrsprachigkeitsforschung
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Fremd- und Fachsprachenpraxis
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Forschungs- und Praxisfelder DaF
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Vertiefungsmodule: Sprachwissenschaft, Mehrsprachigkeitsforschung, Xonol. Kulturwissenschaftsn
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Erweiterungsmodule: Sprachwissenschaft, Mehrsprachigkeitsforschung, Xenologische Literaturwissenschaft
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===Zulassungsvoraussetzungen für das Studium===
 
===Zulassungsvoraussetzungen für das Studium===

Version vom 12. August 2009, 17:13 Uhr

DaF/DaZ -Standort: München

BA/MA-Studiengänge in DaF/DaZ

Bezeichnungen der jeweiligen BA/MA-DaF/DaZ -Studiengänge

Deutsch als Fremdsprache

Anzahl der BA/MA-DaF/DaZ-Studiengänge und DaF/DaZ-Module

  • BA-DaF: 1 ab WS 2009/10
  • MA-DaF: 1 ab Ws 2011 (frühestens)
  • DaF/DaZ-Module:

Orientierungsmodul Basismodul Sprachwissenschaft DaF Basismodul Xenologische Kulturwissenschaftsn (Hermeneutik und Landeskunde) Basismodul Literaturwissenschaft DaF Basismodul Spracherwerbs- und Mehrsprachigkeitsforschung Fremd- und Fachsprachenpraxis Forschungs- und Praxisfelder DaF Vertiefungsmodule: Sprachwissenschaft, Mehrsprachigkeitsforschung, Xonol. Kulturwissenschaftsn Erweiterungsmodule: Sprachwissenschaft, Mehrsprachigkeitsforschung, Xenologische Literaturwissenschaft Schlüsselqualifikationen

Zulassungsvoraussetzungen für das Studium

Fachlich

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Sprachlich

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Dauer des Studiums

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Anzahl der Studierenden

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Studienschwerpunkte

Institutsprofil

Das Institut für Deutsch als Fremdsprache wurde 1978 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung an der Universität München gegründet. Gründungsleiter des Institutes ist Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Harald Weinrich. Das Institut ist eines der ältesten und größten Institute für Deutsch als Fremdsprache in Deutschland. Es ist das Institut mit dem am besten ausgeprägten internationalen Profil der LMU mit einem überproportional hohen Anteil ausländischer Studierender und zahlreichen Kontakten ins Ausland. Zentrale Funktionen seiner Arbeit sind die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses für Forschung und Lehre an deutschen und internationalen Universitäten sowie die Vermittlung von Absolventen des Instituts als Hochschuldozenten in das In- und Ausland, als DAAD-Lektoren, Experten für interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft und in Schlüsselstellungen in der nationalen und internationalen Kulturarbeit. Das Multimedia-Forschungs- und Entwicklungslabor des Institutes ist das einzige seiner Art im deutschsprachigen Gebiet. An ihm ist unter anderem das weltweit größte Sprachlernportal, die Deutsch-Uni Online, mit deutsch- und fremdsprachigen Programmen angesiedelt.

Die Mitarbeiter des Institutes bearbeiten Schwerpunkte in der

   * wissenschaftlichen Grundlagenforschung
   * Erforschung der interkulturellen und institutionellen Kommunikation
   * Sprachlehr- und Sprachlernforschung
   * Entwicklung und Erforschung von Sprachlernprogrammmen und e-Learning-Programmen
   * Erforschung der transkulturellen Sprach- und Literaturvermittlung
   * Entwicklung von Konzepten zur Integrationsförderung und zur auswärtigen Kulturpolitik
   * Erforschung der Wissenschaftskommunikation
   * Erforschung von Text- und Mediennutzung im internationalen Kontext

Das Institut verfügt, vor allem dank der umfangreichen Medienentwicklungen und Forschungsprojekte, über die zweithöchste Drittmitteleinwerbung aller geisteswissenschaftlichen Fächer der LMU.

Relevante BA/MA-DaF/DaZ-Profile

Kerncurricula

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Pflichtmodule

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Wahlpflichtmodule

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Berufsbezug

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Spezifische Probleme

(administrative, curriculare, bezügl. des Praxisbezugs, der personellen oder sonstiger Ressourcen etc.):

Praktikum

(obligatorisch/fakultativ, Inland/Ausland, Einrichtungen, Umfang)

Kontrastsprache

Studentischer Arbeitsaufwand (nach ECTS)

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Modul-Prüfungsleistung

(Leistungsnachweise)

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Lern- und Qualifikationsziele/Berufsbezug

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Studiumsprofil Die Studiengänge im Fach Deutsch als Fremdsprache vermitteln Kernkompetenzen für das wissenschaftliche Arbeiten und eine breite Palette von Berufsfeldern im weiteren Bereich der Sprach- und Kulturvermittlung. Zu diesen Kompetenzen gehören:

   * Verstehenskompetenzen und kommunikative Kompetenzen
   * kritisch analytische Kompetenzen
   * Orientierungskompetenzen
   * Perspektivenkompetenzen
   * breite Methodenkompetenzen
   * Organisationskompetenzen und Institutionenkompetenzen
   * Sozialkompetenzen
   * Darstellungskompetenzen und Präsentationskompetenzen
   * Medienkompetenzen und Lehrkompetenzen.

Die Studiengänge fördern Eigeninitiative, Kreativität und Teamarbeit und vermitteln Schlüsselfertigkeiten zum Ideen-, Kommunikations- und Qualitätsmanagement. Sie fördern und fordern Pluriperspektivität in der Begegnung mit fremden Wissens- und Alltagskulturen sowie Anstand, Disziplin und Respekt in einer von Neugier bestimmten Kommunikationskultur.

Damit sind Absolventen für ein ausgesprochen breites internationales Berufsspektrum qualifiziert, unter anderem als Lektoren kultur-, sprach-, wissenschaftsvermittelnder Organisationen, als Sprach- und Kulturanalytiker, im Wissens- und Wissenschaftsmanagement, in journalistischen Berufen, in Berufen im interkulturellen Management und in transkultureller Mediation, in Verlagen, Medien und politischen Organisationen sowie in verschiedenen Lehrberufen, also überall dort, wo Kommunikation über Grenzen hinweg von Bedeutung ist.

Promotionsmöglichkeiten

Forschungsschwerpunkte

Besonderheiten

Kooperationspartnerschaften

Kooperationen und Partnerschaften mit anderen Universitäten

   * Hochschule Dong A in Pusan, Korea
   * German-Jordanian University Amman, Jordanien
   * Erasmus-Austausch mit der Universitat de Barcelona
   * Facultade de Letras, Universidade Federal do Rio de Janeiro, Brasilien
   * Partnerschaft mit der Nankai University, China
   * Partnerschaft mit der Zhejiang-Universität in China
   * Partnerschaft mit der University of Alberta, Edmonton, Kanada
   * Centre for German Studies, York University/Universite de Montreal, Kanada
   * University of Canterbury, Christchurch, New Zeeland
   * University of Utrecht, Holland
   * Universität von Fribourg, Schweiz.
   * Internationales Übersetzungsprojekt poetry tREnD mit der University of Bucharest, Romania

„Alte“ DaF/DaZ-Studiengänge (auslaufend)

Anzahl der DaF/DaZ-Studiengänge

Studiengangstypen und Abschlüsse

(Grundständiges Studium, Zusatzqualifikation, Aufbaustudium) Deutsch als Fremdsprache ist ein wissenschaftliches Studium und kann an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Magister- oder Promotionsstudiengang als Haupt- oder Nebenfach studiert werden. Dabei muss in jedem Fall das Hauptfach mit zwei Nebenfächern kombiniert werden. Deutsch als Fremdsprache ist frei mit den Fächern der Philosophischen Fakultäten (Fakultäten 9-15), z.B. Geschichte, Pädagogik, Japanologie, u.a. kombinierbar. Eines der beiden anderen Fächer kann ein inhaltlich verwandtes Fach - z.B. Allgemeine Sprachwissenschaft, Komparatistik u.a. - sein.

Das Fach beteiligt sich an den internationalen Promotionsprogrammen zur Literaturwissenschaft und zur Linguistik.

Deutsch als Fremdsprache kann in München zur Zeit mit 100 Nebenfächern kombiniert und studiert werden.

Das Institut veranstaltet selbst keine Sprachkurse. Bitte wenden Sie sich an die Deutschkurse von Deutsch-Uni-Online (DUO).

Unter den folgenden Links sind ausführlichere Informationen zu den Studiengängen zu finden: Deutsch als Fremdsprache Magister Artium Deutsch als Fremdsprache M.A. Nebenfach Deutsch als Fremdsprache Promotion Deutsch als Fremdsprache Promotion Nebenfach

Dauer des Studiums

(Grundständiges Studium, Zusatzqualifikation, Aufbaustudium) Studienbeginn Das Haupt- und Nebenfachstudium im Fach Deutsch als Fremdsprache kann im Wintersemester und im Sommersemester begonnen werden.

Studiendauer, Studienpläne Die Regelstudienzeit setzt sich zusammen aus einer reinen Studienzeit von 8 Semestern und der Zeit für die Magisterprüfung. Der Student soll sich nach achtsemestrigem Studium so rechtzeitig zur Magisterprüfung melden, daß er die schriftliche Hausarbeit im neunten Semester abschließen und im unmittelbaren Anschluß daran die Klausur und die mündlichen Prüfungen ablegen kann.

Studienschwerpunkte

Kerncurricula

Praktikum

(obligatorisch/fakultativ, Inland/Ausland, Einrichtungen, Umfang)

  1. Die Absolvierung eines Praktikums ist für Hauptfachstudierende "Deutsch als Fremdsprache" obligatorisch. Für DaF im Nebenfach ist ein Praktikum nicht vorgeschrieben, wird aber dringend empfohlen.
  2. Voraussetzung für die Absolvierung des Praktikums DaF ist die bestandene Zwischenprüfung / Hauptseminaraufnahmeprüfung.
  3. Es wird empfohlen, über das Pflichtpraktikum hinaus weitere Praxiserfahrungen zu sammeln und sich verschiedenste zukünftige Arbeitsplätze über ein Praktikum zu erschließen.
  4. Deutsche Studentinnen und Studenten sollten ein Praktikum im Ausland absolvieren, um eigene interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Ausländischen Studierenden ist es freigestellt, das Praktikum im Inland oder im Ausland abzuleisten.

Praktikumsumfang Der zeitliche Rahmen für das Praktikum beträgt

   * bei Inlandspraktika einen Mindestzeitraum von einem Monat,
   * bei Auslandspraktika aufgrund der notwendigen Orientierungsphase und den konkreten Anforderungen der praktikumsbetreuenden Institutionen einen Zeitraum von zumeist drei bis vier Monaten. Der vorgeschriebene Mindestumfang des Praktikums liegt bei
   * 100 Arbeitsstunden, zu denen neben Hospitationen und Unterrichtsversuchen -auch die Vor- und Nachbereitung von Unterricht und die Übernahme von Korrekturen zählen (siehe Gestaltung des Praktikums).
   * Die 100 Stunden sind in der Regel zusammenhängend an einer Institution abzuleisten.

Kontrastsprache

Berufsbezug

Spezifische Probleme

(administrative, curriculare, bezügl. des Praxisbezugs, der personellen oder sonstiger Ressourcen etc.):

Forschungsschwerpunkte

Spracherwerbsforschung

Die Prozesse des Fremd- und Zweitsprachenerwerbs werden in München vor allem in zwei Schwerpunkten erforscht:

1. unter sozialen, psychologischen, linguistischen und didaktischen Aspekten der Integration von Migranten (Integration durch Sprache, Einflüsse der Lernkultur, Analyse von Bildungsstudien, Lernerbiografien, Best Practice, Fehlerkorrektur und Testen, Qualitätssicherung)

2. unter kognitiven und linguistischen Aspekten der Sprachverarbeitung (mentales Lexikon, mentale Repräsentationen, Textualität und Hypertextualität, Bild- und Textverarbeitung, Leseforschung, Lernergrammatik, didaktisierte Grammatik).

Dabei kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz: Longitudinalstudien, Vergleichsstudien, Korpusuntersuchungen, Teilnehmende Beobachtung, Laboruntersuchungen etwa mit Animationen oder Hypertexten, Befragungen, Lehr- und Mediationsversuche und weitere. Die Arbeit ist venetzt mit verschiedenen Initiativen auf Landes- und Bundesebene und findet unter anderem Anwendung in umfangreichen Arbeiten zu Qualitätsentwicklung und -management im Fremd- und Zweitsprachenunterricht, in Lehrplänen und zahlreichen Lehrmaterialien und Lernprogrammen, in Aus-, Fort- und Weiterbildungsprogrammen mit externen Partnern und für andere namhafte Institutionen sowie in der öffentlichen Bildung über Verlage, Fernsehen, Rundfunk und die Presse.

Das Institut ist maßgeblich an der Herausgabe der Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht beteiligt.

Medienforschung und Entwicklung

Die Erforschung interkultureller Kommunikation und die Vermittlung von Sprache und Kultur mit den Medien bildet einen Schwerpunkt der Arbeit am Institut. Hier geht es unter anderem um die Erforschung der Grundlagen, Prozesse, Ziele und Erwartungen sowie der Schwierigkeiten (critical incidents) medial vermittelten Kommunizierens und Wissenstransfers. In verschiedenen empirischen Arbeiten wird zudem die Effizienz von medial vermittelten Lern- und Lehrprogrammen gemessen. Das Multimedia Forschungs- und Entwicklungslabor des Instituts bietet dafür in den Räumen der ehemaligen Staatskanzlei den geeigneten Rahmen. Hier sind umfangreiche Drittmittelprojekte angesiedelt und realisiert worden. Dazu gehören die Entwicklung und der Betrieb des weltweit umfangreichsten Sprachenlernportals mit 3000 Stunden Lernmaterial für Deutsch, Englisch, Französisch, Brasilianisch/Portugiesisch, Chinesisch und Japanisch (www.deutsch-uni.com) sowie die Entwicklung und Betreuung einer Webseite für das LIFE-Projekt der BMW Group. Mit den Entwicklungsprojekten zu Lernprogrammen, elektronischen Lernassistenten sowie Materialien und Konzepten für die Aus-, Fort- und Weiterbildung wurde gleichzeitig eine schier unerschöpfliche empirische Basis für die Erforschung von Lern- und Lehrprozessen geschafften, die in die Studiengänge integriert ist und bereits für zahlreiche Qualifikationsarbeiten genutzt wird.

Literatur- und Literaturlehrforschung

Die literaturwissenschaftliche Forschung am Institut für Deutsch als Fremdsprache der LMU München beschäftigt sich mit zwei Gruppen von Fragestellungen: welche Bedeutung(en) haben literarische Texte und welche Wirkungen erzielen sie? Die erste Gruppe wird vorwiegend mittels hermeneutischer Methoden untersucht. Dabei stehen u.a. folgende Fragen im Fokus: Welche Sinn-Erfahrungen ermöglichen literarische Texte, welchen ,Sitz im Leben‘ haben sie und worin besteht ihre kulturell-lebensweltliche Relevanz? Die zweite Gruppe, die Frage nach den Wirkungen von Texten, wird insbesondere mittels empirischer Methoden erforscht. Hier wird z.B. untersucht, ob bzw. ggf. wie sich LeserInnen durch ihre Lektüre in ihren kognitiven Einstellungen, ihren emotionalen Attitüden und in ihren Verhaltensweisen ändern.

Demgemäß ist die inter- bzw. transkulturelle Hermeneutik am Institut für Deutsch als Fremdsprache an der LMU München eine sowohl verstehende als auch erklärende Disziplin im Sinne Diltheys und damit eine im Sinne des 19. Jahrhunderts genuin geisteswissenschaftliche Disziplin.

Am Münchner Institut liegt der Schwerpunkt stets auf der Perspektive des Fremden. Hieraus ergibt sich die Analyse der inter- bzw. transkulturellen Bedeutung und Wirkung von Literatur in vergleichender Perspektive. Nicht zuletzt deswegen erfährt die deutschsprachige Literatur des 19., 20. und 21. Jahrunderts besondere Beachtung. Im Fokus des Interesses stehen dabei insbesondere AutorInnen, die sich mit den Themen Fremde, Kultur(en) und Identität(en) literarisch auseinandersetzen.

Die literaturwissenschaftlichen DozentInnen des Instituts mit ihren Forschungsschwerpunkten sind (weitere Angaben zu diesen Personen findet man auf der Website des Instituts, unter PERSONEN):

- Dr. Sabine Albers: Stilistik, Lautsymbolik, Literatur des vorderen Orients

- Dr. Jan Auracher: Interkulturelle Literaturwissenschaft, Empirische Literaturwissenschaft, Psychophysiologie des Lesers, Narratologie

- Dr. Michael Ewert: Deutsche Literatur des 18. bis 21. Jahrhunderts, interkulturelle Literaturwissenschaft, Reiseliteratur, Essayistik, Biographik

- Prof. Willie van Peer, PhD: Literaturpsychologie, Literaturtheorie, Epistemologie der Literaturwissenschaft, Methodologie, Erzähltheorie, Poetik, Stilistik, deutsche und englische Literatur des 18. bis 21. Jahrhunderts

- Dr. Jörg Wormer: Deutschsprachige und französischsprachige Literatur des 19., 20. und 21. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Phänomenologie, transkulturelle Hermeneutik, Semiotik, Literatursoziologie

Kulturforschung Die Erforschung der Kulturvermittlung wird am Institut unter anderem im Rahmen der transkulturellen Landeskunde, der interkulturellen Sprachdidaktik, der German Studies und der Wissenschaftskommunikation intensiv betrieben. In Zusammenarbeit mit internationalen Wissenschaftsorganisationen bei Tagungen und in Publikationen werden Beiträge für die Grundlagenforschung der interkulturellen Kulturvermittlung erarbeitet.

Weitere Forschungsprojekte Qualifikationsarbeiten entstehen im gesamten Bereich des wissenschaftlichen Spektrums des Faches, unter anderem auch zu linguistischen Fragen und Schwerpunkten der Fach-, Berufs- und Wissenschaftskommunikation.

Besonderheiten