Eichstätt

Aus FaDaF Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

DaF/DaZ -Standort: Eichstätt

BA/MA-Studiengänge in DaF/DaZ

Bezeichnungen der jeweiligen BA/MA-DaF/DaZ -Studiengänge

Masterstudiengang Deutsch als Fremd-/Zweitsprache

Anzahl der BA/MA-DaF/DaZ-Studiengänge und DaF/DaZ-Module

  • BA-DaF/DaZ: %
  • MA-DaF/DaZ: 1 Studiengang
  • DaF/DaZ-Module: %

Zulassungsvoraussetzungen für das Studium

Fachlich

  • MA-DaF/DaZ: abgeschlossenes 1. berufsqualifizierendes Studium (Pädagogik, Neu-Philologisches Studium), abgeschlossenes BA-DaF-Studium

Dauer des Studiums

  • MA-DaF/DaZ: 4 Semester, 2 Jahre

Anzahl der Studierenden

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Studienschwerpunkte

Relevante BA/MA-DaF/DaZ-Profile

Hauptprofil sind Sprache und Spracherwerb, Kommunikation und Kultur, Literatur und bilingualer Unterricht

Kerncurricula

  • MA-DaF/DaZ: Deutsch als Zweitsprache

a) Interkulturelles Lernen / Migrations- und Identitätsforschung • Historische und aktuelle Konzepte zur Kultur-, Toleranz-, Migrations- und Integrationsforschung • Identitätsentwicklung und Schullaufbahn unter dem Einfluss von Mehrsprachigkeit und Multikulturalität • Werte, Normen und Konflikte im Rahmen interkultureller Kommunikation • Theorie und Praxis interkultureller Bildungs- und Erziehungsarbeit

b) Zweitspracherwerbsforschung / Mehrsprachigkeitsforschung • Hypothesen und Konzepte des Erstspracherwerbs, Zweitspracherwerbs sowie der Mehrsprachigkeit • Ziele und Gegenstände der Sprachlehr- und Sprachlernforschung • Sprachstandsanalysen unter Berücksichtigung von Fehlerdiagnose, Fehlertherapie und Sprachvergleich

c) Sprachsystem und Sprachgebrauch • Grammatische Strukturen und Wortschatz der deutschen Sprache • Funktionale und kontrastive Grammatik • Pragmatik und Textlinguistik

d) Produktion von Texten und Medien • Textsorten und Medien • Varietäten gesprochener und geschriebener Sprache • Strategien der Textproduktion • Verfahren des funktionalen und kreativen Schreibens • Verbale und nonverbale Aspekte der Dialogfähigkeit

e) Rezeption von Texten und Medien • Enkulturation, Sozialisation und Identitätsbildung durch Literatur und Medien • Literarische Texte (Kinder- und Jugendliteratur, Migrantenliteratur, etc.) • Expositorische Texte (Sach-, Fach- und Amtssprache) • Audiovisuelle und digitale Medien • Text- und Medienanalyse/Text- und Mediengebrauch • Leseförderung

f) Theorie und Praxis der Sprachvermittlung • Anthropologisch-psychologische und soziokulturelle Voraussetzungen des Fremd- und Zweitsprachenlernens • Lernzielermittlung und Lernzielbeschreibung • Methoden des Lehrens und Lernens fremder Sprachen • Analyse und Entwicklung von Lehrwerken, Unterrichtsmaterialien und -technologien

Pflichtmodule

  • MA-DaF/DaZ:
  • Basismodul 1: Einführung in das Masterstudium Deutsch als Fremd-/Zweitsprache
  • Basismodul 2: Grundlagen: Sprach- und Literaturwissenschaft
  • Basismodul 3: Spracherwerb und Sprachvermittlung
  • Basismodul 4: Kommunikation und Kultur
  • Basismodul 5: Deutsche Sprache und Sprachkultur
  • Basismodul 6: Methodik und Didaktik Deutsch als Fremd-/Zweitsprache
  • Basismodul 7: Deutsche Literatur für fremde Leser
  • Basismodul 8: Sprache und Sprachgebrauch


  • Ergänzungsmodul 9: Medienkompetenz und autonomes Lernen
  • Ergänzungsmodul 10: Kontrastive Linguistik
  • Ergänzungsmodul 11: Vergleichende Literaturwissenschaft
  • Ergänzungsmodul 12: Berufs- und fachbezogener Fremd- /Zweitsprachenunterricht


  • Praxismodul 15a: Sprachpraxis für BildungsausländerInnen
  • Praxismodul 15b: Sprachpraxis für BildungsinländerInnen

Wahlmodule

  • MA-DaF/DaZ: zwei freie Wahlmodule à 5 ECTS;

Ergänzungsmodule 13 und 14 (jeweils 5 ECTS) sind frei aus dem Fächerangebot der KUE oder einer ausländischen Partneruniversität wählbar. Sie sollten im 2. Semester gewählt werden.

Berufsbezug

  • Tätigkeit als Lehrende an Institutionen der Erwachsenenbildung des In- und Auslands (z.B. Volkshochschulen und andere Sprachschulen im Inland, Sprachschulen im Ausland), die die deutsche Sprache und Kultur an Jugendliche und Erwachsene nichtdeutscher Muttersprache vermitteln;
  • insbesondere für Bildungsausländer/innen: Tätigkeit als Lehrende für Deutsch als Fremdsprache an Schulen, Sprachschulen und Hochschulen im Heimatland;
  • Tätigkeit an den Goethe-Instituten im In- und Ausland in der Spracharbeit (als Sprachlehrer/in und Sprachabteilungsleiter/in), in der pädagogischen Verbindungsarbeit (als Organisator/inn/en und Mitgestalter/innen von Lehrerfortbildungsveranstaltungen für Deutschlehrende im Ausland und als Berater/innen von Institutionen und Lehrenden, die Deutsch als Fremdsprache vermitteln) und in der Kulturarbeit (als Vermittler deutscher Kultur – Kunst, Musik, Literatur, Theater, Film etc. – durch Planung und Realisierung kultureller Projekte wie Lesungen, Ausstellungen, Aufführungen etc.);
  • Tätigkeit in der Industrie in den Bereichen internationaler Kooperation und Zusammenarbeit (z.B. als Sprachlehrer/in für ausländische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere zur Vermittlung von Fachsprache, interkulturelles Training);
  • Tätigkeit im Tourismus (z.B. Mitarbeit in einem ausländischen Fremdenverkehrsbüro);
  • Tätigkeit bei Verlagen (z.B. als Lektor/in, Redakteur/in oder Autor/in von Lehrmaterial Deutsch als Fremdsprache) oder Medien, insbesondere solchen mit einem ausgeprägten Sprach- und Kulturprogramm;
  • Tätigkeit bei Behörden, insbesondere Kultur-Behörden; Tätigkeiten an Hochschulen des europäischen und außereuropäischen Auslands als Lektor/inn/en für deutsche Sprache und Kultur;
  • Tätigkeit an der Hochschule in Lehre und Forschung (Promotion).

Spezifische Probleme

(administrative, curriculare, bezügl. des Praxisbezugs, der personellen oder sonstiger Ressourcen etc.):

Praktikum

(obligatorisch/fakultativ, Inland/Ausland, Einrichtungen, Umfang)

Kontrastsprache

Studentischer Arbeitsaufwand (nach ECTS)

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Modul-Prüfungsleistung

(Leistungsnachweise)

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Lern- und Qualifikationsziele/Berufsbezug

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Promotionsmöglichkeiten

Forschungsschwerpunkte

Besonderheiten

Kooperationspartnerschaften

(Name der Stadt, mit der eine Kooperationspartnerschaft besteht)

„Alte“ DaF/DaZ-Studiengänge (auslaufend)

Anzahl der DaF/DaZ-Studiengänge

Studiengangstypen und Abschlüsse

(Grundständiges Studium, Zusatzqualifikation, Aufbaustudium)

Dauer des Studiums

(Grundständiges Studium, Zusatzqualifikation, Aufbaustudium)

Studienschwerpunkte

Kerncurricula

Praktikum

(obligatorisch/fakultativ, Inland/Ausland, Einrichtungen, Umfang)

Kontrastsprache

Berufsbezug

Spezifische Probleme

(administrative, curriculare, bezügl. des Praxisbezugs, der personellen oder sonstiger Ressourcen etc.):

Forschungsschwerpunkte

Besonderheiten