Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.V.

Interessenvertretung für DaF-/DaZ-Lernende, -Lehrende und -Institutionen

Call for Papers 50. Jahrestagung DaF/DaZ in Göttingen (Fachtag)

Auf dieser Seite finden Sie den Call for Papers zum Wissenschaftlichen Fachprogramm am Mittwoch, dem 09.10.2024, ganztägig online.

Call for Papers zum Wissenschaftlichen Fachprogramm mit vier Themenschwerpunkten ganztägig am 09.10.2024 online

Wir laden Sie herzlich ein, bis zum 30.05.2024 einen Vortragsvorschlag für einen Beitrag im jeweiligen Themenschwerpunkt (insg. 45 Minuten, davon ca. 20 Minuten Vortrag + 20-25 Minuten Diskussion/Zusammenfassung) mit einem Abstract von max. 1.000 Zeichen ohne Leerzeichen ausschließlich über das Online-Formular einzureichen. Dort ist sowohl der Kurztitel (für das Tagungsprogramm von max. 100 Zeichen) als auch der Langtitel (für den Abstractband) anzugeben. Abstracts, die direkt an die TSP-Betreuer*innen gehen, werden NICHT berücksichtigt. Die Betreuer*innen stehen aber natürlich gern für Rückfragen zur Verfügung.

Unten können Sie Ihren Vorschlag für die Themenschwerpunkte (=TSPe) einreichen.

TSP 1 Digitale Kompetenzen für das Lehren und Lernen im Fach DaF/DaZ im Zeitalter der KI

Koordination: Anja Häusler (FaDaF, Universität Bochum), Claudia Riemer (FaDaF, Universität Bielefeld), Melanie Brinkschulte (Universität Göttingen)

Im Zeitalter der künstlichen Intelligenz (KI) gewinnt der lernwirksame Einsatz digitaler Medien im Sprachunterricht sowie in der Lehrkräfteprofessionalisierung im Fach DaF/DaZ weltweit an Komplexität. Dies erfordert, dass alle Beteiligten – Lehrkräfte und Lehrkräftebildende gleichermaßen – eine agile Haltung einnehmen und Bereitschaft zur beständigen Erweiterung und Erprobung vorhandener Digitalkompetenz haben (vgl. Wulff & Häusler 2023: 458). Sprachbasierte KI-Technologien revolutionieren wissenschaftliche und fremdsprachendidaktische Prozesse, mit variierender Fehlertoleranz in verschiedenen Disziplinen. Gleichzeitig führt die zunehmende Anzahl generativer Modelle, die Mensch-Maschinen-Interaktion in Sprache, Ton und Bild ermöglichen, zu einer Neubewertung bestehender Lehr-Lern-Konzepte, Prüfungsformate, Urheberschaftsfragen und dem Bedarf an Regulierungen.

Folgende Leitfragen bieten in diesem Themenschwerpunkt einen Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit Chancen und Herausforderungen, die der Einsatz von KI mit sich bringt, insbesondere mit Blick auf Lehr-Lernprozesse und Lehrkräfteprofessionalisierung im Fach DaF/DaZ. Für den Themenschwerpunkt sind Beiträge erwünscht, die aus konzeptionell-systematisierender, methodisch-didaktischer oder empirischer Perspektive für DaF und DaZ relevante Annäherungen an ausgewählte Aspekte der Leitfragen bearbeiten.

  • Veränderung durch generative KI in den Lehr-Lern-Prozessen:
    Wie verändern sich fremd-/zweitsprachliche Lehr-Lern-Prozesse bzw. können durch Einsatz von KI lernförderlich gestaltet werden?
  • Data / Learning Analytics / adaptives Feedback:
    Wie können Daten- und Lernanalysen effektiv genutzt werden, um Lernwege vor dem Hintergrund einzelner Stärken, Schwächen und Lernstile der Lernenden individuell anzupassen? In welcher Weise kann adaptives Feedback zeitnahe und relevante Einblicke in den Lernfortschritt liefern, die schnelle und gezielte Anpassungen im Lernprozess ermöglichen?
  • Neugestaltung KI-gestützter Unterrichtskonzepte und Lehr-Lernmaterialentwicklung:
    Wie lassen sich Qualität und Eignung von KI-gestützten Lehr-Lernmaterialien bewerten und wie fördert man dabei kritisches Denken und Kreativität, statt nur auf Sprach- und Wissensvermittlung zu fokussieren?
  • Kompetenzerweiterung in der Lehrkräfteprofessionalisierung DaF/DaZ:
    Was sind zentrale Herausforderungen und Reibungspunkte im aktuellen Diskurs und daraus resultierende Handlungsschritte in Studiengängen und Zertifizierungsprogrammen?
  • Einhergehende Prozessveränderungen beim Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben:
    Wie kann die Sensibilisierung für veränderte Arbeits- und Schreibprozesse lernwirksam umgesetzt werden?
  • Vision einer neuen Prüfungskultur und verantwortungsbewusster Umfang mit KI-gestützten Prüfungsformaten:
    Wie kann eine gerechte und inklusive Bewertung sichergestellt werden, wenn KI-gestützte Prüfungsformate (im Sprachunterricht und im Studium) eingesetzt werden? Wie können Integrität und Authentizität in KI-gestützten Prüfungen gewahrt werden?
  • Auswirkungen und Handlungsoptionen aus Sicht der Ethik:
    Wie kann generative KI anders genutzt werden, um ethische Handlungsoptionen chancengleich freizulegen? Welche ethischen Prinzipien sollten dabei berücksichtigt werden?

Literatur:
Wulff, Nadja; Häusler, Anja (2023): Agilität in der DaF/DaZ-Ausbildung im Kontext der Digitalisierung. In: Informationen Deutsch als Fremdsprache 50 (5), 443-461.


TSP 2 Zukunftskompetenz Deutsch für den Beruf

Koordination: Iris Beckmann-Schulz (FaDaF, Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch, passage gGmbH Hamburg), Swetlana Meißner (Universität Göttingen), Melanie Moll (FaDaF, LMU München, Deutschkurse bei der Universität München), Winfried Thielmann (FaDaF, Universität Chemnitz)

Die Vermittlung von Deutsch für den Beruf ist – mit Blick auf das Thema „Fachkräftemangel“ – wichtiger denn je. Gleichzeitig stellt sie eine scheinbar unübersehbare didaktische Herausforderung dar: Was sind die zu vermittelnden sprachlichen Gegenstände bezogen auf was für berufstypische Handlungskonstella­tionen? Doch lassen sich hier spezifische Schwerpunkte herausarbeiten, denn berufliche Kommunikation (und deren Vorbereitung in Ausbildung und Studium) ist institutionelle Kommunikation. Bestimmte sprachliche Handlungen sind immer wieder auszuführen oder rezeptiv umzusetzen:

  • Berufsausbildungen und berufliche Weiterbildungen erfordern das Verstehen von berufs- und fachschulischen Unterrichtsdiskursen, Materialien, Aufgabenstellungen und Fachtextrezeption sowie die Partizipation an ausbildungstypischen Diskursen mit zentralen sprachlichen Handlungsformen wie Weisung, Instruktion, Erklärung und Erläuterung; die daran anschließende berufliche Praxis ist, bei aller möglichen Differenziertheit, stark durch Repetitivität geprägt.
  • Hochschulstudien erfordern eine Sozialisation im Deutschen als fremder Wissenschaftssprache; die daran anschließende berufliche Praxis hat noch einmal ihre eigenen diskursiven und textuellen Erfordernisse.

Allgemein lässt sich sicher sagen, dass Bereiche wie fachliche Wortbildung (und die hierdurch kommunizierte Systematik von Gegenstandsbereichen), wissenschaftssprachliche Sedimentierungen sowie diskurs- und texttypische Nutzungen von Deixis und Anapher für berufssprachliche Anforderungen zentral sind (Thielmann 2018). Darüber hinaus ist Empirie gefragt, die faktische Erfordernisse in den Blick nimmt: Ist für ein bestimmtes Berufsbild telefonische Kommunikation vorrangig, sind andere sprachliche Fähigkeiten einschlägig, als wenn Dinge von Sprecher und Hörer im Wahrnehmungsraum verhandelt werden können. Ist textuelle Kommunikation erforderlich, wird die Frage der Textarten und deren Standardisierung zentral.

Für den Themenschwerpunkt sind daher Beiträge willkommen, die empirisch sprachliche Anforderungen für bestimmte Berufe (bzw. Berufsausbildungen) ermitteln und systematisieren oder solche, die in empirisch basierter Kenntnis solcher Anforderungen methodische Umsetzungen für deren Vermittlung vorstellen. Dabei kann es sich – die Liste ist natürlich nicht vollständig – um Beiträge handeln, die etwa

  • die sprachlichen Anforderungen von Berufsausbildungen, beruflichen Weiterbildungen oder Berufen bestimmter Sparten untersuchen;
  • die sprachlichen Anforderungen bestimmter Studienfächer in den Blick nehmen;
  • die studienbegleitende Sprachvermittlungskonzepte untersuchen oder entwickeln, die auf den Übergang von Studium zu Beruf vorbereiten;
  • empirisch basierte Lösungen für die sprachliche Vorbereitung/Unterstützung von Berufsanfängern vorstellen;
  • das Verhältnis zwischen theoretisch formuliertem Anspruch bezüglich eines bestimmten Sprachniveaus gemäß GER und den tatsächlichen sprachpraktischen Anforderungen untersuchen;
  • sich mit für berufliche Kommunikation zentralen Strukturen des Deutschen befassen (fachliche Wortbildung, Deixis und Anapher, wissenschaftssprachliche Strukturen);
  • sich mit Vermittlungskonzepten und Lehrmaterialien für den Erwerb der jeweils charakteristischen sprachlichen Strukturen beschäftigen sowie mit Kriterien für die Entwicklung und Evaluation solcher Konzepte und Materialien;
  • die sprachlichen Herausforderungen für bestimmte Gruppen in den Blick nehmen (etwa von Berufsanfängern, die in Deutschland auf Englisch studiert haben).

Literatur:
Thielmann, Winfried (2018): Anforderungen an die sprachlichen Qualifikationen von Arbeitnehmern mit Migrationshintergrund. In: Informationen Deutsch als Fremdsprache 45 (4), 486-506.


TSP 3 Politik und Zeitgeschichte in Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

Koordination: Paul Voerkel (FaDaF, Hochschule Schmalkalden), Heike Roll (FaDaF, Universität Duisburg-Essen), Johannes Köck (TU Dresden)

Der vielfach behauptete und dennoch abstrakte enge Bezug zwischen Sprache und Kultur sowie ihre gegenseitige Beeinflussung haben das Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (DaF/DaZ) von Anfang an geprägt, wobei sich Bezugs- und Schwerpunkte kontinuierlich weiterentwickelt haben und auch aktuell noch weiterentwickeln. DaF/DaZ hat mit Diskussionen zu den Themenbereichen Geschichte, Kultur, Migration(sgesellschaft), Nachhaltigkeit und Politik wichtige Beiträge geliefert, die sich in trans- und interdisziplinären Ansätzen etwa zu diskursiver Landeskunde, Erinnerungsorten oder auch Bildung für nachhaltige Entwicklung wiederfinden. Auf theoretischer Ebene liegen damit zunehmend Arbeiten und Erkenntnisse vor, wie bspw. an der vom FaDaF herausgegebenen Reihe „Materialien Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“ abzulesen ist.

Zugleich wird deutlich, dass es nicht nur theoretischer Diskussionen bedarf, um die genannten Ansätze und Themen weiterzudenken und im DaF/DaZ- Unterricht zu etablieren, sondern sowohl einen engen Praxisbezug als auch eine transdisziplinäre ausgerichtete Forschungspraxis. Dieser Themenschwerpunkt möchte entsprechend dazu einladen, über die Relevanz von Politik und Zeitgeschichte für das Fach und den Unterricht von Deutsch als Fremd- und Zweitsprache ins Gespräch zu kommen und diese Themen produktiv und multiperspektivisch zu diskutieren. Denkbar sind in diesem Zusammenhang gesellschaftspolitische Diskurse und ihre (möglichen) Auswirkungen ebenso wie zeitgeschichtliche Diskurse des Fachs selbst. Willkommen sind Beiträge von Kolleginnen und Kollegen weltweit, die sich auf eine oder mehrere der folgenden Fragen beziehen, diese variieren, ausbauen oder kritisieren:

  • Inwieweit beeinflusst (die) Politik die Rahmenbedingungen für das Fach und den Unterricht von DaF/DaZ? Wie und unter welchen (u.a. curricularen und gesellschaftspolitischen) Prämissen lassen sich diese Rahmenbedingungen aktiv gestalten und von Akteur:innen aus dem Fach transformieren?
  • Welche Rolle spielen Politik und Zeitgeschichte(n) im DaF/DaZ-Unterricht – und welche sollten sie spielen? Inwieweit bedürfen sie der expliziten bzw. impliziten Thematisierung?
  • Hat der DaF/DaZ-Unterricht die Aufgabe, gesellschaftliche Diskurse und Debatten aufzugreifen, mitzugestalten und weiterzuentwickeln? Wenn ja – welche, und wie?
  • Wie kann es in diesem Zusammenhang gelingen, alternative gesellschaftliche Visionen zu denken, zu diskutieren und zu erproben?
  • Ist die Auseinandersetzung mit (Zeit-)Geschichte ein geeignetes Instrument für die individuelle und die kollektive Transformation? Welche Ansätze und Herangehensweisen aus dem Fach eignen sich vielleicht besonders?
  • Welche Rolle kommt (der) Landeskunde und (der) Kultur/Kulturreflexivität im Kontext einer fluiden, sich wandelnden, z. T. aber auch sich radikalisierenden Welt zu?
  • Wie kann im Kontext von Digitalisierung zum Thema gearbeitet werden?
  • Welche Konsequenzen haben die aktuellen Entwicklungen auf den Kompetenzerwerb von (zukünftigen) DaF/DaZ-Lehrkräften?

TSP 4 Internationalisierung in der Vermittlung des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache

Koordination: Andrea Bogner, Corinna Albrecht, Jacqueline Gutjahr, Barbara Dengel
(Universität Göttingen)

Internationalisierung der Hochschulen und Studienangebote ist in Deutschland seit den 2010er Jahren ein zentrales bildungspolitisches und -strategisches Anliegen, dem von institutionalisierten Akteuren wie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem DAAD, dem Wissenschaftsrat, der HRK, der Kultusministerkonferenz Geltung verschafft wurde. Sukzessiv ist es durch Empfehlungen und Festschreibungen bis hin zu Qualitätsmerkmalen und Profilbildungen von zu akkreditierenden Studienangeboten im Hochschul- und Studienalltag von Studierenden und Lehrenden angekommen und als Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrags definiert worden.

Was das konkret für Lehr- und Studienangebote im Bereich DaF/DaZ bedeutet, soll in diesem Themenschwerpunkt diskutiert und reflektiert werden. Dabei soll das Thema unter drei Perspektiven in den Blick genommen werden:

1. Internationalisierung – Konzeptualisierungen

Zur Auseinandersetzung mit dieser Perspektive werden Beiträge eingeladen, in denen es stärker theoretisch darum geht:

  • welche Konzepte mit dem Schlagwort Internationalisierung verbunden werden?
  • in welchem Verhältnis diese Konzepte zueinander stehen? (Pluralität, Konkurrenz oder Dominanz von Konzepten)?
  • wie sich Bereiche / Ebenen / Dimensionen von Lehr- und Studienangeboten im Hinblick auf Internationalisierung systematisieren lassen (Mobilität; Internationalität von Studierenden und Lehrenden; Curricula; Lehrmaterialien; Lehr-Lernformen; Vermittlung von Kompetenzen für das „internationalisierte Klassenzimmer“ und künftige internationale berufliche Handlungsfelder; Prüfungsformen; Internationalität von Begriffen und von Forschungszugängen, Wissenstransfer etc.)?

und die eine Grundlage für die gemeinsame Frage schaffen:

  • wie sich diese Konzepte für das Handlungsfeld DaF/ DaZ operationalisieren lassen?

2. Internationalisierung – digitalisiert

Die zweite Perspektive möchte neuere Entwicklungen erschließen, gewissermaßen „Internationalisierung 2.0“, die mit der Corona-Pandemie einhergegangen ist, insofern die Unterbrechung der physischen Mobilität digitale Formen des Lehrens und Lernens mit internationalisierten Lehr-/Lernsettings und Formen kollaborativen Arbeitens zusammengebracht hat (Stichworte: „virtual exchange“, „global experience“, „intensive blended learning“ u.a.). Um das Innovationspotential und die Wirksamkeit neuerer Formate für das Handlungsfeld DaF/ DaZ auf der Mikroebene kennenzulernen und zu diskutieren laden wir die Vorstellung praxisnaher Projekte ein, die:

  • forschendes Lernen in internationalen Lernsettings entwickeln;
  • die Entwicklung von Lehr-/Lernmaterialien oder von Curricula und Lernzielen an der Perspektive Internationalität ausrichten;
  • kollaboratives Lernen, Lehren und Forschen an verschiedenen Studienstandorten ermöglichen.

3. Internationalisierung – ideologisiert?

Die dritte Perspektive trägt der Tatsache Rechnung, dass zum einen „Internationalisierung“ auch ein Konzept ist, dem kontextspezifische Interessen eingeschrieben sind und das zum anderen nicht auf Deutschland beschränkt ist. Je nach Standpunkt wird es verschieden aufgefasst und wirkt in unterschiedlichen Konstellationen.

Wir laden Beiträge ein, die danach fragen:

  • wer welche Internationalisierung will und wer darüber entscheidet?
  • welche internationalen Perspektiven auf Internationalisierung es gibt?
  • welche blinden Flecken oder nicht reflektierte Machtperspektiven es gibt?
  • welche Sprachen Internationalisierung spricht?

Diese Fragen können im Anschluss an die eher theoretisch-konzeptionellen Perspektiven aufgegriffen oder auf der Mikroebene der Ausgestaltungen von internationalen Kooperationen, der Auswahl, Gestaltung und Verbreitung von Unterrichtsmaterialien und Forschungsliteratur, der Konzeption von Lehrangeboten oder der Kompetenzentwicklung aufgegriffen werden.

Onlineformular zur Einreichung der Beitrage zum Wissenschaftlichen Fachtag (09.10.2024) der 50. Jahrestagung DaF/DaZ in Göttingen

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