Bamberg

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DaF/DaZ -Standort: Fachgebiet Deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache an der Otto Friedrich Universität Bamberg [1]

Inhaltsverzeichnis

BA/MA-Studiengänge in DaF/DaZ

keine

Bezeichnungen der jeweiligen BA/MA-DaF/DaZ -Studiengänge

Anzahl der BA/MA-DaF/DaZ-Studiengänge und DaF/DaZ-Module

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:
  • DaF/DaZ-Module:

Zulassungsvoraussetzungen für das Studium

Fachlich

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Sprachlich

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Dauer des Studiums

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Anzahl der Studierenden

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Studienschwerpunkte

Relevante BA/MA-DaF/DaZ-Profile

Kerncurricula

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Pflichtmodule

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Wahlpflichtmodule

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Berufsbezug

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Spezifische Probleme

(administrative, curriculare, bezügl. des Praxisbezugs, der personellen oder sonstiger Ressourcen etc.):

Praktikum

(obligatorisch/fakultativ, Inland/Ausland, Einrichtungen, Umfang)

Kontrastsprache

Studentischer Arbeitsaufwand (nach ECTS)

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Modul-Prüfungsleistung

(Leistungsnachweise)

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Lern- und Qualifikationsziele/Berufsbezug

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

Promotionsmöglichkeiten

Forschungsschwerpunkte

Besonderheiten

Kooperationspartnerschaften

(Name der Stadt, mit der eine Kooperationspartnerschaft besteht)

„Alte“ DaF/DaZ-Studiengänge (auslaufend)

Der Diplom-Studiengang Germanistik mit dem Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache wird eingestellt. Eine Immatrikulation ist nur noch bis zum Sommersemester 2008 möglich. Informationen zum Studiengang finden Sie hier [2]

Anzahl der DaF/DaZ-Studiengänge

Zwei, Daf als Haupt- oder Wahlpflichtfach

Studiengangstypen und Abschlüsse

Grundständiges Studium: Schwerpunkt im Diplom-Studiengang Germanistik

Dauer des Studiums

Grundständiges Studium: Zusatzqualifikation, Aufbaustudium) Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester, Zulassung über lokalen N.C., Nachweis von Fremdsprachen. Obligatorische Lehrveranstaltungen mit Leistungsnachweis:

GS: Acht Einführungs- bzw. Proseminare zur Sprachgeschichte, Gegenwartssprache, Mediävistik und neuere dt. Literaturwissenschaft. Vier Übungen zur Didaktik und Methodik des Dt. als Fremdsprache, eine zur Sprecherziehung, Hospitation mit begleitendem Tutorium, Leistungsnachweise in einem außergermanistischen Nebenfach. Diplomvorprüfung.

HS: Mindestens drei Hauptseminare, von denen sich zumindest eines DaF und eines der dt. Sprachwissenschaft widmet, ein landeskundliches Seminar. Drei Übungen zur Didaktik und Methodik des Dt. als Fremdsprache, Praktikum mit begleitendem Tutorium, Leistungsnachweise in einem außergermanistischen Nebenfach.

Studienschwerpunkte

Die Einbettung in den Studiengang Germanistik bedingt, dass neben DaF-didaktischen Inhalten auch Literatur- und Sprachwissenschaft fundamentale Inhalte darstellen. Diese entsprechen denen der germanistischen Studieninhalte des Lehramtstudiengangs für das Gymnasium.

Kerncurricula

siehe oben

Praktikum

Im Grundstudium ist eine Hospitation (80 Std.) und im Hauptstudium ein Praktikum (120 Std.) zu absolvieren. Zumindest das Praktikum wird in der Regel an einer entsprechenden Institution im Ausland absolviert. Beide Praktika werden durch Tutorien vor- und nachbereitet.

Kontrastsprache

Neben Englischkenntnissen sind Kenntnisse in zwei weiteren modernen Fremdsprachen nachzuweisen oder im Laufe des Grundstudiums zu erwerben.

Berufsbezug

In Bamberg werden Germanisten mit entsprechenden universitären Perspektiven ausgebildet. Die meisten der Absolventen sind aber im Anschluss an das Studium als Lektoren im Ausland tätig.

Spezifische Probleme

Keine, die Bamberg-spezifisch wären. Gravierende personelle Unterausstattung ist auch hier ein Problem.

Forschungsschwerpunkte

In den letzten Jahren hat sich im Bereich Forschung ein Schwerpunkt herausgebildet, der sich mit der Geschichte des Dt. als Fremdsprache in verschiedenen Ländern und Regionen befasst. Ein weiterer Schwerpunkt ist die kontrastive Linguistik.

Besonderheiten

Persönliche Werkzeuge