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Stadt: Hannover

DaF/DaZ -Standort: Universität Hannover

Source(s): Hannover

BA/MA-Studiengänge in DaF/DaZ

Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

Bezeichnungen der jeweiligen BA/MA-DaF/DaZ -Studiengänge

DaF/DaZ sind in das Grundstudium in Form eines Moduls (Theorie- und Praxisanteile) integriert und können derzeit (2007) nicht als grundständige Studiengänge studiert werden. Sowohl im Bachelorstudium (mit Deutsch als einem von zwei Fächern) als auch im Master-Studium (Lehramt; mit Deutsch als einem Fach) können DaF/DaZ-Anteile gewählt werden. Näheres siehe http://www.germanistik.uni-hannover.de/daf_daz/

Ferner ist seit WS 2007/08 ein Fachmasterstudiengang "Funktionale und Angewandte Linguistik" eröffnet. Der Studiengang "Funktionale und Angewandte Sprachwissenschaft/Functional and Applied Linguistics" mit dem Abschluss "Master of Arts (M.A.)" wird in Kooperation zwischen dem Deutschen Seminar und dem Englischen Seminar der Leibniz Universität Hannover und somit interdisziplinär angeboten. Es handelt sich um einen konsekutiven Vollzeit-Fachstudiengang, der ein Studium mit linguistischem Schwerpunkt voraussetzt. Gegenstand und Sprache der Lehrveranstaltungen sind die deutsche und englische Sprache. Ausgehend von einer funktionalen Sprachbetrachtung werden funktionale und angewandte Sprachwissenschaft aufeinander bezogen. Der auf vier Semester ausgelegte Studiengang setzt sich aus sieben Fachmodulen, der Masterarbeit und zwei Modulen zu Schlüsselqualifikationen zusammen.

Grundanlage des Studienganges Der Studiengang weist zwei verschiedene, komplementär aufeinander bezogene Qualifikationsprofile auf: Vermittlung forschungsorientierter Kenntnisse und Fähigkeiten in der Linguistik mit funktionalen, sprachwandeltheoretischen und sprachvergleichenden Schwerpunkten (Kompetenzbereich K1),

Vermittlung von Anwendungsbereichen in Praxisfeldern, die mit Fragen der funktionalen Sprachbetrachtung und ihrer Umsetzung zu tun haben, insbesondere Medienkommunikation, Spracherwerb, Sprachlehr- und Sprachlerntheorie sowie Mehrsprachigkeit (Kompetenzbereich K2).

Kompetenzbereich 1 Im Mittelpunkt des Kompetenzbereichs K1 steht die Aufarbeitung von grundlegender grammatischer Terminologie sowie die linguistische Modellierung von Sprachwandel, Sprachvariation und Sprachgebrauch am Beispiel des Deutschen und des Englischen. Dabei werden Grammatikalisierungsprozesse in synchroner und diachroner Perspektive, Sprachvariation in modernen Medien sowie die kontrastive Analyse der beiden Sprachen besonders betont.

In den Modulen dieses Kompetenzbereichs werden Kenntnisse aus den Forschungsgebieten Sprachtheorie und Sprachkontrast, Sprachwandel, Sprachvariation und Grammatikalisierung vermittelt. Als Objektsprachen stehen die englische und deutsche Sprache einschließlich ihrer Varietäten und historischen Sprachstufen im Mittelpunkt. Darüber hinaus werden - zur Untermauerung universaler und typologischer Aspekte - punktuell auch weitere Sprachen einbezogen.

Die parallele Analyse der beiden Sprachen in ihren vielfachen historischen und linguistischen Bezügen zielt darauf ab, umfassende sprachsystematische wie historisch-soziolinguistische Kenntnisse zu erwerben sowie Methoden und Ergebnisse der Sprachwandelforschung, der Grammatikalisierungstheorie sowie der Sprachvariations- und Sprachkontaktforschung zu vertiefen.

Kompetenzbereich 2 Der Kompetenzbereich K2 ist stärker praktisch perspektiviert. Hier werden Theorien des Spracherwerbs, Sprachkontakts und Sprachenlernens für sprachdidaktische Prozesse fruchtbar gemacht.

Der Kompetenzbereich vermittelt umsetzungsbezogene Kompetenzen im Bereich des Spracherwerbs und der Sprachvermittlung und berücksichtigt dabei die Interaktionen, die sich aus dem Erwerb des Deutschen und des Englischen als fremde Sprachen ergeben. Auf Möglichkeiten bilingualer Unterrichtsformen wird eingegangen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Analysen zu den besonderen Ausprägungen, die Lehr- und Lernprozesse in Gesellschaften nehmen, die durch eine Vielzahl von medialen Kommunikationsformen geprägt sind (Multiliteralität). Näheres: http://fal.phil.uni-hannover.de/de/studium/inhalte_ziele.shtml

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Anzahl der BA/MA-DaF/DaZ-Studiengänge und DaF/DaZ-Module

  • BA-DaF/DaZ: Alle Lehramtsstudiengänge mit Deutsch in der Fächerkombination können mit DaF-DaZ-Profil belegt werden (Gymnasium, Berufsschule, Lernförderung, Sonderpädagogik).

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Zulassungsvoraussetzungen für das Studium

Fachlich

  • BA-DaF/DaZ: NC für alle Lehrämter
  • MA-DaF/DaZ: Fachmaster NC sowie Vorabschluss BA in Germanistik/Anglistik mindestens mit „gut“

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Sprachlich

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

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Dauer des Studiums

  • BA-DaF/DaZ: 6 Sem.
  • MA-DaF/DaZ: 4 Sem.

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Anzahl der Studierenden

  • BA-DaF/DaZ: Von ca. 300 Studierenden in den Lehramtsstudiengängen werden ca. 180 das DaF-Profilwählen
  • MA-DaF/DaZ: Für den Fachmaster sind ca. 25 Studierende p.a. vorgeshen.

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Studienschwerpunkte

Relevante BA/MA-DaF/DaZ-Profile

Kerncurricula

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

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Pflichtmodule

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

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Wahlpflichtmodule

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

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Berufsbezug

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

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Spezifische Probleme

(administrative, curriculare, bezügl. des Praxisbezugs, der personellen oder sonstiger Ressourcen etc.):

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Praktikum

(obligatorisch/fakultativ, Inland/Ausland, Einrichtungen, Umfang)

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Kontrastsprache

Studentischer Arbeitsaufwand (nach ECTS)

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

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Modul-Prüfungsleistung

(Leistungsnachweise)

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

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Lern- und Qualifikationsziele/Berufsbezug

  • BA-DaF/DaZ:
  • MA-DaF/DaZ:

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Promotionsmöglichkeiten

Forschungsschwerpunkte

Besonderheiten

Kooperationspartnerschaften

(Name der Stadt, mit der eine Kooperationspartnerschaft besteht)

Source(s): Hannover

Zusatzqualifikationen und andere Studientypen

Bezeichnung der DaF-/DaZ- Zusatzqualifikationen oder anderen Studientypen

(hier die Struktur von oben für die Eintragungen übernehmen)